Freitag, 20. Mai 2016

Futterspezial Teil 2 Nassfutter

Hallo ihr Lieben :)

Heute gibt es den 2. Teil meines Futterspezials. Denn heute widme ich dem „2. Platzierten“, dem Nassfutter.



Nassfutter, bzw. Feuchtfutter liegt ganz weit vorne bei den beliebten Futtermitteln bei Hund und Katz, neben dem Trockenfutter. Es gibt dem Halter eine Riesenauswahl und bietet unseren Vierbeiner eine Abwechslung, von der sie sich nie haben träumen lassen. Von Rind, Huhn bis hinzu exotischen Sorten wie Büffel und Känguru, ist wohl jede erdenkliche Fleischsorte käuflich.

Wie bei allen Fertigfuttersorten, muss sich der Halter nicht unbedingt große Gedanken darüber machen, ob sein Tier auch alle notwendigen und wichtigen Mineralien und Vitamine erhält. Diese sind meist ausreichend enthalten und man muss keine Zusatzpräparate füttern. Zudem nehmen Hunde und Katzen über Nassfutter auch viel Wasser mit auf und es kommt weniger zu Nierenproblemen, im Vergleich mit der Ernährung nur mit Trockenfutter. Nassfutter quillt auch nicht im Magen nach und verringert die Gefahr einer Magendrehung. Wie sich eine Magendrehung äußert, könnt ihr hier noch mal nachlesen. Achtung Magendrehung beim Hund!

Durch den hohen Wassergehalt im Feuchtfutter, können Hunde und Katzen ihren Wasserhaushalt besser regulieren. Desweiteren lassen sich die Dosen gut lagern und sind mitunter auch lange haltbar. Feuchtfutter lässt sich also gut auf Vorrat kaufen.


Jedoch kann auch Nassfutter seine Nachteile haben. Durch die fehlende Festigkeit kann sich Zahnstein bilden, da es ja nicht wirklich gekaut werden muss. Und leider ist auch im Nassfutter oft Getreide enthalten. Wie bei allen Alleinfuttermitteln gilt also, immer genau auf die Deklarationen  achten. Ist wirklich das enthalten, was auch vorne drauf steht. Auf der Suche nach geeigneten Futtermitteln für Kira, aufgrund ihrer Allergien verträgt sie nicht alles, bin ich auf so manche Irreführungen gestoßen. Man muss also wirklich auf die Formulierungen achten. Wenn z.B. steht „mit Lachs“, sind meist nur 4% Lachs enthalten und der Rest sind dann Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse. Man muss also genau schauen. Da Kira auf wirklich viele Fleischsorten allergisch reagiert, sind wir bei Fisch gelandet, obwohl ab und an ein bisschen Känguru auch nicht verschmäht wird. ;)


Ich hoffe, mein Beitrag hat euch gefallen. Wie steht ihr zu Nassfutter? Schreibt es mir doch in die Kommentare. Für Anregungen, Ergänzungen und Feedback bin ich immer dankbar.
Bis zum nächsten Mal. Eure Fini

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