Freitag, 4. November 2016

Herbstspezial Teil 2: Und die Tage werden dunkler

Hallo meine Lieben :)


Heute geht es gleich in die 2. Runde meines Herbstspezials. Heutiges Augenmerk: Sicherheit. Denn die Tage werden kurzer. Gassirunden in den Morgen- und Abendstunden finden oft im Dunkeln statt. Da sollten die eigene Sicherheit und die des Vierbeiners an erster Stelle stehen. Die Devise lautet also: „Sehen und Gesehen werden.“


Das tolle ist, in der heutigen Zeit, gibt es da unzählige Möglichkeiten. Von blinkenden Anhängern fürs Halsband, über Leuchthalsbänder oder Leuchtgeschirre, bis hin zu Warnwesten für Hund und Halter. Wichtig nur, dass man an beides denkt. Also nicht nur den Hund mit Sichtsignalen ausstatten, sonder auch sich selbst. Auch wenn es nur ein reflektierendes Armband ist. Nicht nur Hunde werden gerne mal übersehen im Dunkeln. Es wäre doch sehr tragisch, wenn der eigene Hund zwar gesehen wird, man selbst aber vom nächsten Radfahrer über den Haufen gefahren wird, weil der warme, dunkle Wintermantel nicht so auffällig ist.


Für Jack habe ich ein aufladbares Halsband von Trixie. Ich habe mich für die breite Variante entschieden, weil ich sie wirklich als sehr hell empfinde. Der Vorteil hier: sie sind auch hervorragend für langhaarige Hunde geeignet, da das Halsband nicht im Fell verschwindet.
Bei all den Blinkis und Leuchtis sollte man jedoch darauf achten, dass es immer mehrere Stufen gibt der Beleuchtung und nicht nur das Blinken. Denn durchgängiges Leuchten ist angenehmer für den Hund. Ständiges Blinken kann einige Hunde nämlich irritieren.

Ein weiterer Aspekt den wir jetzt in dieser Jahreszeit beachten sollten, ist die Zeitumstellung. Letzten Sonntag war es ja wieder soweit, wir haben eine Stunde geschenkt bekommen. Nun ist es morgen zwar nicht mehr so dunkel, aber dafür auch früher dunkel. Das andere Manko ist, nicht nur wir müssen uns an die Zeitumstellung gewöhnen, sondern auch unsere Vierbeiner. Denn auch ihr Tagesrhythmus ist nun durcheinander. In der Regel pegelt sich das aber innerhalb von zwei Wochen ein. 


Aber auch die Wildtiere müssen sich umstellen. Gerade jetzt begegnen wir vermehrt in den Dämmerstunden auf Igel, Kaninchen und Co. Das bedeutet, den Hund lieber angeleint lassen. Das gilt auch für Jack, denn er findet es nur zu spannend, wenn die Kaninchen auf unserer Morgenrunde vor ihm weghoppeln oder er die Enten vom Ufer beobachten kann.

Ich hoffe, mein Beitrag hat euch gefallen. Wie schützt ihr euch in der dunklen Jahreszeit? Lasst es mich den Kommentaren wissen.
Bis zu nächsten Mal. Eure Fini

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